DAS PHÄNOMEN DER MASSEZUNAHME mit CreaVitargo VS. Creatin Monohydrat
Auch wenn dieses Produkt CreaVitargor heist und nicht Creatin gehen hier einmal etwas tiefer auf die Hintergünder der Anwendung und Dosierung von Creatin ein. Diese sind natürlich auch 1 zu 1 auf CreaVitargo um zu legen, da CreaVitargo "nichts anderes" ist als eine Creatin gemischt mit einem hochmolekularen Kohlenhydrat Vitargo. Daher stammt die Namensbildung des Produktes ab Crea = Creatin, Vitargo = Kohlenhydrate der Spitzenklasse ergibt CreaVitargo.
CreaVitargo ist in meinen Augen z.Zt. das beste Creatinprodukt auf dem Markt der Nahrungsergänzung. CreaVitrago eignet sich für Anfänger genausogut wie für Fortgeschritte Athleten. Die unschlagbare Wirkung von CreaVitargo wurde auch berreits sehr oft in unserem Onlineforum bestättigt. Einfach mal unser Forum besuchen und dort in der Suchfunktion nach "CreaVitargo" suchen.
Auch wenn CreaVitargo ein sehr gutes Creatinpräperat darstellt, vergessen Sie bitte bei allem Eifer und dem Drang CreaVitargo zu Supplementieren nicht den Grundsatz für Erfolgreichen Muskelaufbau. "Kein Muskelwachstum ohne Protein!" CreaVitargo allein bringt Sie nicht so weit nach vorne als wenn Sie die aus der CreaVitargo resultierenden Wirkung ausnutzen und zusätzlich zu CreaVitargo ein Mehrkomponenten Protein supplementieren.
Bereits die Aufnahme von 6 g/Tag an reinem Creatin, verteilt auf zwei Portionen am Tag, führte in einer Gesamtmenge von 30 g zu einer signifikanten Ausscheidung von Creatin und Creatinin ( Neumann und Berbalk, 1996) Dieser Befund könnte für die untersuchten Triathleten bereits als leichte Überschußversorgung aufgefaßt werden. Das Körpergewicht erhöhte sich durch die Creatinaufnahme im Mittel um 0,300 kg. Diese Massezunahme ist niedriger als die Angaben von Balsom et al. (1993). Sie verabfolgten aber eine doppelt höhere Dosierung des Creatins. Wahrscheinlich beruht dieser Effekt auf Wassereinlagerung in der belasteten Muskulatur, da 1 g Creatin in der Zelle 23 g Wasser binden kann. Die subjektive Befragung der Sportler ergab, daß sie ein verändertes MuskelgefühI verspürten und sie ein muskuläres Wohlbefinden auch bei der anstrengenden Tretkurbelarbeit empfanden.
Creatin ist nach wie vor das am meisten verwendete Sportnahrungsprodukt. Seine Eigenschaft, Muskelmasse und Kraft aufzubauen sowie die körperliche Leistung als auch die Regeneration zu verbessern, verschaffen Creatin eine Sonderstellung im Sportnahrungsbereich. Einer der am häufigsten diskutierten Punkte bezüglich Creatin ist, wie man diese Substanz am effektivsten in die Muskelzellen lädt. Die meisten Creatinprodukte beinhalten zu diesem Zweck Dextrose (Traubenzucker) oder Maltodextrin um das Hormon Insulin zu stimulieren, welches für den Creatintransport zu den Muskeln verantwortlich ist. Dieses Vorgehen ist jedoch nicht ideal, da Dextrose und Maltodextrin eine vergleichsweise hohe Osmolalität besitzen, was bedeutet, dass sie relativ langsam den Magen passieren und dabei Flüssigkeiten binden und so Magenprobleme verursachen. Ein weiterer Nachteil ist, dass weder Dextrose noch Maltodextrin den Creatintransport vom Magen in den Blutkreislauf fördern. Dextrose und Maltodextrin gelangen nämlich vor Creatin in den Blutkreislauf, was bedeutet, dass Insulin bereits aktiviert wird, wenn noch ein Großteil des Creatins im Magen-Darm sitzt. Nachdem Creatin schlußendlich ins Blut gelangt, hat sich die Insulinausschüttung jedoch wieder weitestgehend normalisiert. Ein erheblicher Teil des Creatins kann nun nicht mehr genutzt werden, da der Transport in die Muskeln aufgrund des fehlenden Insulins ausbleibt. In wissenschaftlichen Studien werden Dextrose sowie Maltodextrin deshalb stets 30 Minuten nach Creatin verabreicht, da Creatin und Dextrose zusammen eingenommen nicht gleichzeitig in den Blutkreislauf eintreten. Dieses Ungleichgewicht in der Resorbtionsgeschwindigkeit zwischen Creatin und den, für den Creatintransport wichtigen, insulinstimulierenden Kohlenhydraten, Dextrose und Maltodextrin, kann nun zum allerersten Mal durch die Kombination von Creatin und Vitargo® vollständig vermieden werden. Vitargo® ist ein einzigartiges, hochmolekulares Kohlenhydrat aus Schweden, das frei von Einfachzuckern ist, aber Insulin in identischer Weise wie Dextrose stimuliert. Das Entscheidende ist jedoch, dass Vitargo® den Magen um 80% schneller passiert als Dextrose oder Maltodextrin und dabei wie eine Pumpe arbeitet. Aufgrund seiner extrem niedrigen Osmolalität zieht Vitargo® Creatin und Flüssigkeiten aus dem Magen in den Darm und pumpt diese in den Blutkreislauf. Creatin und Vitargo® gelangen somit zusammen in den Blutkreislauf und synchronisieren den Creatin- und Insulinspiegel. Durch die zeitgleiche Präsenz von Creatin und Insulin kommt es zu einem Maximum an Creatintransport zu den Muskeln. Da Vitargo® außerdem von den Muskelzellen um 70% besser resorbiert wird als herkömmliche Kohlenhydrate (Dextrose, Maltodextrin, Fructose etc.), lädt CreaVitargo nicht nur Creatin effektiver in die Muskeln sondern auch Glykogen. Die Kombination von Creatin Monohydrat und Vitargo® ist ein Meilenstein in der Creatinentwicklung und setzt einen völlig neuen Standard bei Creatinprodukten.
Einnahmeempfehlung:
Geben Sie drei gestrichene Messlöffel (80 g = eine Portion) CreaVitargo in 600 ml Wasser und lösen das Pulver durch kräftiges Umrühren in einem Glas oder Schütteln im Shaker über eine Minute lang auf. Trinken Sie langsam unter gelegentlichem Umrühren oder Schütteln.
1.-7. Tag: Trinken Sie zwei Portionen pro Tag. Verzehren Sie eine Protion am Morgen, direkt nach dem Aufstehen und eine weitere Portion direkt nach dem Training. An trainingsfreien Tagen sollte die zweite Portion am Nachmittag zwischen den Mahlzeiten verzehrt werden.
Ab 8. Tag: Eine Portion pro Tag ist ausreichend. Trinken Sie CreaVitargo an Trainingstagen direkt nach dem Training. An trainingsfreien Tagen kann CreaVitargo morgens nach dem Aufstehen oder tagsüber zwischen den Mahlzeiten verzehrt werden.
Allgemeines zu Creatin und CreaVitargo:
Creatin ist eine körpereigene Substanz, die hauptsächlich in der Muskulatur vorkommt. Da die Muskelzellen sehr viel Creatin speichern können, steigt bei einer Einnahme von Creatin Monohydrat der Creatingehalt im Muskel deutlich an. Dieser Vorgang geht gleichzeitig mit einer erhöhten Flüssigkeitsaufnahme der Muskelzellen einher. Des weiteren bestimmt der Creatingehalt im Muskel zu einem wesentlichen Teil die Dauer, mit der ein Muskel maximal belastet werden kann. Creatin dient zur Bildung von ATP, der alleinigen Antriebssubstanz der Muskeln. Creatin hat sich als die herausragende Nahrungsergänzung der Ietzten Jahre einen Namen gemacht. Über die Wirkung niedrigerer Dosierungen auf die sportliche Leistungsfähigkeit liegen bislang keine eindeutigen Daten vor. Ziel dieser Arbeit war die Veränderungen der Creatin- und Creatininkonzentration im Serum nach niedriger Dosis zu untersuchen.
WAS IST CREATIN ?
Creatin (engl. Creatine) ist ein physiologischer Wirkstoff. Im normalen Stoffwechsel wird die erforderliche Energie z.B. durch Umsetzung von Kohlenhydraten gewonnen. Für besonders intensive Belastungen verfügt der Körper über eine Art Notreserve. Diese Reserve ist ein Molekül, das Energie gespeichert hat das sogenannte Creatinphosphat (CP). Wird dieses Molekül gespalten, wird die Energie freigesetzt und steht unmittelbar für die Muskelarbeit zur Verfügung.
DIE BEDEUTUNG DES FREIEN CREATINS
Der tägliche Creatinumsatz beträgt bei einem untrainierten Mann von 70 kg etwa 2g (Balsom et al., 1994). Der durch Training erhöhte Creatinbedarf kann kaum mit der natürlichen Nahrung ausgeglichen werden. Um 5g Creatin auf einmal aufnehmen zu wollen, müßten 1,1 kg rohes Rindfleisch verzehrt werden. Wie schnell sich Creatinphosphat bildet, hängt von der Menge des freien Creatins ab. Die schnell kontrahierenden Muskelfasern haben dabei einen höheren Gehalt an Gesamtcreatin als die langsameren. In der Oberschenkelmuskulatur (M.vastus lateralis) etwa beträgt die durchschnittliche Gesamtcreatin-Konzentration in Ruhe 118,1 +/- 3,0 mmol/l TG (Harris et al., 1992). Der hohe Bedarf von Creatin zur Bildung des Creatinphosphats bei Schnellkraftleistungen und intensiven Kurzzeitbelastungen führt auch zu einer Abnahme des Serumcreatins, wie bei IntervalI-Laufbelastungen von 100 m bis 1.000 m belegt werden konnte (Schuster et al., 1979)3.
WAS LEISTET EIN HÖHERER CREATINSPEICHER?
Durch ein Schnelligkeitstraining kann der Creatinphosphat-Gehalt im Muskel zunehmen (Saltin et al., 1974)4. Sprinter haben einen höheren Gesamtcreatin-Gehalt im Muskel als Langstreckenläufer, Bahnradsportler einen höheren als Straßenradsportler (Neumann, 1990) Genau wie durch das Training, kann die Aufnahme größerer Dosen von Creatin über mehrere Tage bei den meisten Menschen den muskulären Creatinspeicher erhöhen. Ist der Pool gesättigt, dann kann dieser mit einer niedrigeren Erhaltungsdosis von 2g/Tag über Wochen gehalten werden (Hultman, 1996). Der Ausdauersportler hat bei seiner typischen sportartspezifischen Belastung nur begrenzt Schnellkraftleistugen zu erbringen, diese können aber in bestimmten Rennsituationen (Zwischenspurt, Endspurt) leistungsbeeinflussend sein.
1.DER LEERVERSUCH
Die Untersuchungen wurden mit 22 Triathleten im Alter von 18 bis 27 Jahren durchgeführt. Vor Versuchsbeginn wurde die Leistungsfähigkeit mit einem Fahrrad-ergometer-Stufentest bestimmt. Die Belastung wurde mit 100 W begonnen und alle 5 min um 30 W gesteigert. Als Dauerleistungsfähigkeit wurde die Leistung bei 3 W/kg Körpergewicht festgelegt. Diese Leistung war Bezugspunkt für den nachfolgenden Dauertest (Leerversuch). Hier wurden die Sportler über 40 min bei 3 W/kg belastet. Danach erfolgte eine intensive Zwischenbelastung in Intervallform. Die Intervallbelastung lag bei 7,5 W/kg Körpermasse und sollte bis zur Erschöpfung (Abbruch) wiederholt werden. Die Leistung von 7,5 W/kg mußte für 15 s gehalten werden und nach 45 s Pause bei 3 W/kg erfolgte der nächste Intervallanstieg. Nach Beendigung der Intervalle wurde auf dem individuellen Dauerleistungsniveau von 3 W/kg die Belastung noch für 20 min fortgsetzt.
2. EINNAHME DER PRÄPARATE.
Nach diesem Leerversuch bekamen die Sportler kodierte Placebo- und Verumpräparate nach dem Zufallsprinzip. Das Verumpräparat entsprach dem neuen MULTIPOWER CREATINABOL der Fa. Haleko, Hamburg. Das Placebopräparat entsprach dem Produkt CREATINABOL, jedoch ohne Creatin darin. Die Sportler wurden informiert, Creatin in unterschiedlicher Dosierung aufgenommen zu haben. Die Aufklärung vor und beim Versuch mit dem creatinhaltigen diätetischen Lebensmittel entsprach der Ethikkonvention bei Arzneimittelprüfungen. Am nächsten Tag nach dem Leerversuch nahmen die Sportler für 5 Tage 10 g Creatin pro Tag in zwei Portionen auf. Jeder Sporter nahm also insgesamt 50 g Creatin auf.
3. DER VERGLEICHSTEST.
Am 6. Folgetag nach der Einnahme erfolgte die Wiederholung der Dauerbelastung auf dem individuell identischen Leistungsniveau des Leerversuchs. Die Zahl der Intervallwiederholungen war freigestellt. Nach individuellem Empfinden sollte eine möglichst hohe Intervallzahl geschafft werden. Da die Dauerfahrtzeit bei 3 W/kg gleich gehalten wurde, war die Gesamtfahrzeit von der Intervallzahl abhängig, d.h., bei 10 Intervallen verlängerte sich die Fahrzeit um 10 min oder bei 20 Intervallen um 20 min.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE.
1. Die Aufnahme von 10 g/Tag CREATINABOL über einen Zeitraum von 5 Tagen (5O g) erhöhte die Leistungsfähigkeit der Triathleten im randomisierten Doppelblindversuch bei wiederholten intensiven Kurzzeitbelastungen von 7,5 W/kg Körpermasse signifikant um 25,2%.
2. Die Leistungssteigerung erfolgte nach 40 min Ausdauervorbelastung von 3 W/kg (Lactat 2 mmol/l). Die absoIute Leistungszunahme in der Verumgruppe (CREATINABOL Aufnahme) betrug 34,9%. Da auch die Placebogruppe (ohne Creatin) eine Leistungszunahme von 9,7% erreichte, ergibt die Differenz eine Intervallsteigerung bei 7,5 W/kg von 25,2 %.
3. Durch die CREATINABOL-Supplementation von 50 g werden Herzschlagfrequenz, Sauerstoffaufnahme, Serumharnstoff, Creatinkinaseaktivität und Lactatkonzentration nicht beeinflußt. Die während der Dauerbelastung zu beobachtende Abnahme der Blutglucosekonzentration am Belastungsende ist Folge der höheren Leistung durch CREATINABOL.
4. Die CREATlNABOL-Supplementation von insgesamt 50 g in 5 Tagen erhöhte in Ruhe signifikant die Creatin- und Creatininkonzentration im BIut. Die Serumkonzentration des Creatins stieg von 23 auf 49 mmol/l und die des Creatinins von 68 auf 89 mmol/l signifikant an. Daraus kann indirekt auf eine erhöhte Einlagerung von Creatin in die Muskulatur geschlossen werden. Unter CREATINABOL -Supplementation nahm die Ausscheidung in Ruhe sowohl von Creatinin als auch Creatin signifikant zu. Aus diesem Befund ist bei den untersuchten Ausdauersportlern ein leichter Creatinüberschuß ableitbar der bereits nach einer Aufnahme von 50 g entstand.
5. Die CREATINABOL-Aufnahme erhöhte auch in niedrigeren Dosierungen als bisher üblich bei Ausdauersportlern die alactizid-glycolytische Leistungsfähigkeit- Eine CREATINABOL-Supplementation ist damit in niedrigen Dosierungen auch für Ausdauersportler für kurzzeitige hochintensive Belastungen von praktischem Nutzen.
GRUNDSÄTZLICHE ÜBERLEGUNGEN
Durch die gezielte Creatin-Supplementation kann die Zunahme des CP in der Muskulatur offenbar höher sein als der Anstieg des Gesamtcreatins bzw. des CP durch das sportartspezifische Training allein. Demnach können auch weniger Trainierte durch die CREATINABOL-Supplementation ein höheres Sofortenergiedepot an Creatinphosphat erreichen, wie es sonst nur Topathleten mit normaler Ernährung schaffen. Wahrscheinlich ist aus funktionell räumIichen Gründen die Speicherkapazität für das CP in den Muskelfasern begrenzt. Das wird indirekt dadurch bestätigt, daß überschüssig zugeführtes Creatin (20 g/Tag) erhöht im Urin als Creatinin erscheint (Harris et al.,1992)
HINWEISE AUF OPTIMALE DOSIERUNG
Aus dem vorliegenden Doppelblindversuch bei Ausdauerathleten ist abzuleiten, daß bereits die zusätzliche Zufuhr von 10 g/Tag über 5 Tage, d. h. 50 g insgesamt, zu einem Anstieg der Plasmakonzentration von Creatin und Creatinin führte. Die durch Supplementation erhöhten Spiegel von Creatin und dessen muskulärem Abbauprodukt Creatinin führten zu einer hohen Ausscheidung, die sich in der Zunahme der Konzentration beider Substanzen im Spontanurin nach der Belastung belegen ließ. Die Creatinausscheidung im Urin war sowohl in Ruhe als auch nach der Ausdauerbelastung bei Creatinaufnahme höher. In den Leerversuchen und bei Placeboaufnahme erfolgte verständlicherweise keine höhere Ausscheidung, bzw. die Urinkonzentration unterschied sich nicht vom Ausgangswert.
DAS PHÄNOMEN DER LEISTUNGSZUNAHME
Die Aufsättigung der CP-Speicher führte bei den untersuchten Triathleten zu einer signifikanten Zunahme der Schnellkraftleistung innerhalb einer Ausdauerbelastung. Die signifikante Steigerung der Intervallzahl bei 7,5 W/kg nach 40 min aerob/anaerober Vorbelastung erhöhte die Lactatkonzentration nur zufällig. Das kann als Zunahme des Anteils an CP bei der energetischen Sicherung der Intervalleistung von jeweils 15 Sekunden Dauer gedeutet werden. Die Erhöhung der Intervallzahl betrug 25,2% nach Abzug des Placeboeffekts. Die Leistungszunahme in der Placebogruppe könnte nicht nur psychische Ursachen haben, da dieses Präparat noch weitere ergogene Substanzen enthielt. Möglicherweise wirkt das aufgenommene CREATINABOL noch über den glycolytischen Stoffwechselweg leistungsfördernd. Die Supplementation von CP ist eine sehr spezifische Stoffwechselbeeinflussung, wahrscheinlich in den schnell kontrahierenden Muskelfasern. Die Leistungssteigerung durch CREATINABOL-Aufnahme bei maximaler Muskelbeanspruchung kann als gesichert angesehen werden (Casey et al., 1996). Die Supplementation von insgesamt 50 g CREATINABOL im Zeitraum von 5 Tagen führte zu einem signifikanten Anstieg der Creatin- und Creatininkonzentration im Blut. Diese Dosis genügte wahrscheinlich zur CP-Speicher-Sättigung, da sie von einer Zunahme der Creatin- und Creatinin Ausscheidung im Urin begleitet war. Mit dem Anstieg der Konzentration von Creatin im Blut und der erhöhten Ausscheidung kann man erwarten, daß eine Dosis von 50 g in 5 Tagen für die Ausdauersportler ausreicht. Die positiven Ergebnisse der CREATINABOL-Supplementation rechtfertigen eine Creatinaufnahme für bestimmte Leistungsanforderungen. Die Auswaschzeiten des Creatins sind noch nicht exakt bekannt, sie belaufen sich nach bisheriger Kenntnis auf 4 bis 6 Wochen.
Geschmacksrichtung von CreaVitargo
CreaVitargo - Blutorange
CreaVitargo - Tropical Frucht
CreaVitargo - Erdbeere
Wir empfehlen bei CreaVitargo den Geschmack Blutorange, aber Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich. Probieren Sie daher einfach die Geschmacksrichtungen von CreaVitargo und finden Ihren eigenen CreaVitargo Favoriten. Besonders bei einer CreaVitargo Langzeit Kur empfielt sich das Mischen der einzelnen Geschmacksrichtungen von CreaVitargo. Selbstverständlich können Sie bei uns auch gemischte Geschäcker on CreaVitargo bestellen. Im Warenkorb können Sie jederzeit den CreaVitargo Geschmack ändern oder die Anzahl der CreaVitargo Produkte erhöhen u.s.w
Da wir immer wieder hören das Kunden Probleme bei der Zuberreitung von CreaVitargo haben hier noch ein Zuberreitungstipp für CreaVitargo:
Geben Sie CreaVitargo mit 500 ml kaltem Wasser in einen Drinkshaker mit Schlagsieb (zu finden auch bei uns im Shop) und versuchen Sie nicht CreaVitargo ohne Shaker oder Mixer zuzuberreiten, da CreaVitargo in Verbindung mit dem Kohlenhydrate sich sonst nicht richtig auflöst was zu einem nicht sehr angenehmen CreaVitargo Geschmackserlebniss führt. Wenn CreaVitargo richtig gut aufgelösst verzehrt wird. Sind alle Geschmacksrichtungen von CreaVitargo empfehlenswert.
Das Team von Body Styling Products hoft Ihnen mit dieser Deatailbeschreibung von CreaVitargo weitergeholfen zu haben. Bei weiteren Fragen zu CreaVitargo können Sie sich jederzeit an uns per mail oder im Forum an unser Team wenden.
CreaVitargo finden Sie auf den Folgeseiten auch in grösseren Verpackungseinheiten als CreaVitargo 4 kg und CreaVitargo 6 kg
Inhalt: 2000 Gramm