Hardcore-Bodybuilding-Kombi
240 Kapseln Cort-Block + 240 Kapseln Testalon2 + 4000 g CreaVitargo + Shaker.
Die Hardcore-Bodybuilding-Kombi ist zusammengesetz aus Sporternährung die hocheffektive Wirkstoffzusammenstellung besitzen, die in erster Linie für Hardcoreathleten / im Bodybuilding konzipiert wurde, denen es um ein Maximum an Muskelzuwachs in möglichst kurzer Zeit geht.
CORT BLOCK
Verschiebt das Testosteron:Cortison Verhältnis zugunsten Testosteron! - Reduziert erhöhte Cortisonspiegel auf natürliche Weise! - Verhindert Muskelabbau und beschleunigt Muskelaufbau! Testosteron und Cortison Muskelaufbau wird primär von zwei Hormonen gesteuert: Testosteron und Cortison. Testosteron wirkt stark anabol, d. h. es baut Muskelgewebe auf indem es den Eintritt von Nährsubstanzen wie Protein, Creatin, Kohlenhydrate, Vitamine usw. in die Muskelzelle erleichtert. Gleichzeitig besitzt Testosteron eine proteinschonende Wirkung und schützt damit die Muskulatur vor einem Gewebeabbau. Viele Bodybuilder machen unzureichende oder gar keine Fortschritte, weil die regelmäßigen, intensiven Trainingseinheiten allmählich die Re- generationskräfte des Körpers aufzehren. Man rutscht nach einigen Monaten in einen Übertrainingszustand, der durch eine lange Phase der Entwicklungsstagnation gekennzeichnet ist. Cort-Block kann hier Abhilfe schaffen, da es den Supernährstoff Phosphatidylserin in konzentrierter Form liefert und so den Mehrbedarf des Körpers nach regenerationsbeschleunigenden Mikronährsubstanzen effizient erfüllt. Cort-Block wurde bereits von tausenden Bodybuildern erfolgreich eingesetzt, u.a. von Spitzenathleten wie Markus Rühl, Armin Scholz, Erik Dreesen und Berend Breitenstein. Enthält den Supernährstoff Phosphatidylserin zur Verhinderung von Übertraining. Läßt Phasen der Entwicklungsstagnation gar nicht erst aufkommen! Unterstützt den trainingsinduzierten Muskelaufbau bereits nach nur zwei Wochen Einnahme
Details zu Cort-Block:
Cortison hingegen ist das große katabole, d. h. gewebeabbauende Hormon des Körpers. Durch Cortison wird die Muskelzelle veranlaßt, Protein abzugeben. Der Neueinbau von Protein in die Muskelzelle wird durch Cortison ebenfalls verhindert. Ein hoher Cortisonspiegel ist das Schlimmste was einem Bodybuilder passieren kann, da es einen weiteren Muskelaufbau unmöglich macht. Ob jemand Muskelmasse aufbaut und mit welcher Geschwindigkeit hängt letztendlich vom Testosteron:Cortison Verhältnis ab. Je höher der Testosteronwert im Verhältnis zum Cortisonwert ist, desto mehr Muskelgewebe kann aufgebaut werden. Der Athlet hat prinzipiell zwei Möglichkeiten seine Zuwachsraten positiv zu beeinflußen: Entweder der Testosteronspiegel wird erhöht oder der Cortisonspiegel muß verringert werden. Naturalbodybuilding verursacht hohe Cortisonspiegel. Die meisten Naturalbodybuilder erzielen nach 1-2 Jahren Training kaum noch weitere Fortschritte. Der Grund ist stets der gleiche: Die anabole Wirkung des Trainings wird durch den cortisonstimulierenden Effekt eines Hochintensitätstrainings neutralisiert. Der Körper wehrt sich mit einem ihm angeborenen Verteidigungsmechanismus gegen einen übermäßigen Muskelzuwachs: Er schüttet in Streßsituationen, wie z. B. einem Bodybuildingtraining, einfach mehr Cortison aus. Sämtliche anabole Aufbauvorgänge kommen zum erliegen und der Athlet tritt auf der Stelle. Ein weiterer Muskelzuwachs ist trotz größter Anstrengung nicht möglich. Jeder Naturalbodybuilder kennt dieses Szenario. Manch einer greift an diesem Punkt zu Steroiden, Clenbuterol oder Prohormonen um der körpereigenen Cortisonattacke entgegen zu wirken.
Studien belegen:
Cort-Block reduziert hohe Cortisonspiegel. Jüngste wissenschaftliche Studien belegen jedoch, dass die Substanz Phosphatidylserin (PS) ebenfalls starke cortisonunterdrückende Eigen- schaften besitzt. Phosphatidylserin ist für Kraftsportathleten geradezu ideal, da es nicht den normalen Cortisonspiegel des Körpers beeinflußt sondern ausschließlich einen Cortisonanstieg bei körperlichen Streßsituationen, wie z. B. intensives Gewichtstraining, verhindert. D. h., Phosphatidylserin entfaltet seine cortisonunterdrückende Wirkung nur bei einem unnatürlich erhöhten Cortisonspiegel. In der Praxis hat sich gezeigt, dass mit 800 mg Phosphatidylserin pro Tag (entspricht vier Kapseln Cort-Block) eine über das Normalmaß hinausgehende Cortisonausschüttung fast gänzlich verhindert werden kann. Das Testosteron:Cortison Verhältnis verschiebt sich durch Phosphatidylserin deutlich zu Gunsten von Testosteron. Die Resultate sind beeindruckend: Ein Zuwachs von 2-3 kg reiner Muskemasse kann bereits während der ersten 4-6 Einnahmewochen bei Naturalbodybuildern erwartet werden. Für Naturalbodybuilder, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, ist die regelmäßige Anwendung von Phosphatidylserin geradezu Pflicht, da nur so die Cortisonauschüttung reduziert werden kann und weitere Zuwächse möglich werden. Phosphatidylserin hat das Potential, das Naturalbodybuilding zu revolutionieren. Aber Athleten die Steroide oder Prohormone verwenden, können mit Phosphatidylserin das Testosteron:Cortison Verhältnis noch weiter zu Gunsten von Testosteron verschieben.
Einnahmeempfehlung für Cort-Block:
Nehmen Sie jeweils 2 Kapseln ca. 30 Minuten vor dem Frühstück ein sowie direkt vor dem Schlafengehen. An Trainingstagen sollte die zweite Tagesdosis nicht vor dem Schlafengehen sondern unmittelbar vor dem Training eingenommen werden.
Testalon2
Die neue Super-Tribulus-Terrestris Formel die Wirkt!
>> 80%iger Saponingehalt
>> 20%iger Protodioscinwert
>> Ernährungsphysiologisch optimiert mit Vitamin C&E und Zink
Details zu Testalon2
Es empfiehlt sich dieses Leistungsstarke Produkt Testalon 2 noch zu kombinieren, um die Wirkung zu steigern und die Versorgung des Körpers mit den nötigen Bausteinen zum Muskelaufbau sicher zu stellenn. Als guter Reaktionspartner für extreme sichtbare Erfolge sollte Testalon 2 mit Creatin, CortBlock u. Glutamin zusätzlich kombiniert werden ! Um die Versorgung an dem wichtigsten Baustein Protein zu gewährleisten und somit den Muskelaufbau zu fördern, sollte dazu je nach Traningsziel die Versorgung an,
- ein hochwertiges Proteinpulver (für reinen Muskelaufbau als Trainingsziel)
- ein hochwertiger Weight Gaine r/ Kohlenhydrat-Protein Mischung (für extreme Körpermasse als Traingsziel)
auf keinen Fall verzichtet werden! Was nützen auch die besten Präperate die das Wachstum anregen und begünstigen, wenn dem Körper die Bausteine fehlen um neue Muskelatur auf zu bauen!
Tribulus-Terrestris (bekannt ausTribulan) ist ein Nahrungsergänzungsprodukt, das Sportler bedarfsgerecht Mikronähr- und Aufbaustoffe für einen gesunden und funktionierenden Testosteronstoffwechsel liefert. So weiß man heute, daß die Mikronährstoffe Zink und Vitamin C wichtige Bausteine für die körpereigene Testosteronproduktion sind. Insbesondere bei hart trainierenden Athleten ist anzunehmen, daß ein erhöhter Bedarf an Zink und Vitamin C besteht, der oftmals nicht über die normale Nahrungsaufnahme vollständig gedeckt werden kann. Die beiden Pflanzenextrakte Tribulus Terrestris sowie Saw Palmetto wirken sich ebenfalls positiv auf den Testosteronstoffwechsel aus.
Tribolan ist - ohne wenn und aber - die effektivste, natürliche Alternative zu anabolen Steroiden, die Ihnen als Bodybuilder zur Verfügung steht. Ich kann Ihnen versichern, mit keinem anderen Nahrungsergänzungsprodukt lassen sich bessere und schnellere Resultate erzielen. Warum? Ganz einfach, weil Tribolan eine Mikronährstoffkombination ist, die hart trainierende Bodybuilder mit einer Reihe von Schlüsselnährstoffen für die Testosteronproduktion versorgt. Ein wichtiger Bestandteil von Tribolan ist die Substanz Tribulus Terrestris, welche nach nur 5 Einnahmetagen den körpereigenen Testosteronspiegel um über 70 % erhöht! Über die Bedeutung eines möglichst hohen Testosteronspiegels für den Muskelaufbau muß wohl keinem Bodybuilder mehr etwas gesagt werden. Ich verbürge mich mit meinem guten Namen, daß Tribolan wie kaum ein anderes Nahrungsergänzungsprodukt Kraft und Muskelmasse in kürzester Zeit aufpackt. Naturalbodybuilder finden in Tribolan eine hocheffektive Alternative zur Verwendung anaboler Steroide." Manfred Bachmann, Autor der Bestseller Anabole Steroide 1994 und Clenbuterol.
Sprechen wir Klartext - Testosteron ist das stärkste muskelaufbauende Hormon im menschlichen Körper. Es ist der Stoff, der Knaben zu Männern macht und von Frauen unterscheidet. Studien belegen, daß Testosteron die Protein- synthese stimuliert, den Muskelabbau verhindert und die Regeneration fördert (J. Appl. Physiol 66, 1:498 - 503, Jan. 1989). Je mehr Testosteron umso mehr Muskeln und Kraft! Mancher Athlet greift deshalb zu anabolen Steroiden, um sich so synthetisch ein mehr an Testosteron zu verschaffen. Was aber wäre, wenn es ein Mikronährstoffpräparat gäbe, das bedarfsgerecht Nähr- und Aufbaustoffe liefert, damit der Körper sein Testosterondefizit ausgleichen kann und der körpereigene Testosteronspiegel deutlich ansteigt. Alles nur Hokuspokus? Nun, die Realität spricht da eine andere Sprache, womit wir beim Thema sind: Stichwort Tribolan bzw. Tribulus Terrestris. Einer der Hauptbestandteile von Tribolan ist Tribulus Terrestris. Zahlreiche wissenschaftliche Studien (S. Milanov et al.; A. Stenger et al.; S. Zarkova) belegen, daß Tribulus Terrestris die körpereigene Testosteronproduktion ankurbelt und den Testosteronspiegel nach nur 5 Einnahmetagen um über 70 % erhöht. Tribulus Terrestris war - ähnlich wie Androstenedion - lange Zeit ein wohlgehütetes Geheimnis osteuropäischer Athleten. So weiß man heute, daß die bulgarische Gewichthebernationalmannschaft - bekannt für zahllose Weltrekorde - bereits seit den 80er Jahren mit Tribulus Terrestris gearbeitet hat! Nach wenigen Einnahmetagen von Tribolan resultiert der stark erhöhte Testosteronspiegel in einem deutlichen Muskelzuwachs, die Kraft steigt meßbar an, der Körper erholt sich spürbar schneller und die Muskeln reagieren mit einem gigantischen Aufpumpeffekt im Training. Tribolan wirkt, ganz bestimmt!
Einnahmeempfehlung für Testalon2:
Zweimal täglich jeweils 2 Kapseln mit etwas Flüssigkeit zwischen den Mahlzeiten einnehmen. Fortgeschrittene Athleten können bis zu dreimal täglich jeweils 2 Kapseln verzehren
BMS CreaVitargo 2kg
Creatin ist nach wie vor das am meisten verwendete Sportnahrungsprodukt. Seine Eigenschaft, Muskelmasse und Kraft aufzubauen sowie die körperliche Leistung als auch die Regeneration zu verbessern, verschaffen Creatin eine Sonderstellung im Sportnahrungsbereich. Einer der am häufigsten diskutierten Punkte bezüglich Creatin ist, wie man diese Substanz am effektivsten in die Muskelzellen lädt. Die meisten Creatinprodukte beinhalten zu diesem Zweck Dextrose (Traubenzucker) oder Maltodextrin um das Hormon Insulin zu stimulieren, welches für den Creatintransport zu den Muskeln verantwortlich ist. Dieses Vorgehen ist jedoch nicht ideal, da Dextrose und Maltodextrin eine vergleichsweise hohe Osmolalität besitzen, was bedeutet, dass sie relativ langsam den Magen passieren und dabei Flüssigkeiten binden und so Magenprobleme verursachen. Ein weiterer Nachteil ist, dass weder Dextrose noch Maltodextrin den Creatintransport vom Magen in den Blutkreislauf fördern. Dextrose und Maltodextrin gelangen nämlich vor Creatin in den Blutkreislauf, was bedeutet, dass Insulin bereits aktiviert wird, wenn noch ein Großteil des Creatins im Magen-Darm sitzt. Nachdem Creatin schlußendlich ins Blut gelangt, hat sich die Insulinausschüttung jedoch wieder weitestgehend normalisiert. Ein erheblicher Teil des Creatins kann nun nicht mehr genutzt werden, da der Transport in die Muskeln aufgrund des fehlenden Insulins ausbleibt. In wissenschaftlichen Studien werden Dextrose sowie Maltodextrin deshalb stets 30 Minuten nach Creatin verabreicht, da Creatin und Dextrose zusammen eingenommen nicht gleichzeitig in den Blutkreislauf eintreten. Dieses Ungleichgewicht in der Resorbtionsgeschwindigkeit zwischen Creatin und den, für den Creatintransport wichtigen, insulinstimulierenden Kohlenhydraten, Dextrose und Maltodextrin, kann nun zum allerersten Mal durch die Kombination von Creatin und Vitargo® vollständig vermieden werden. Vitargo® ist ein einzigartiges, hochmolekulares Kohlenhydrat aus Schweden, das frei von Einfachzuckern ist, aber Insulin in identischer Weise wie Dextrose stimuliert. Das Entscheidende ist jedoch, dass Vitargo® den Magen um 80% schneller passiert als Dextrose oder Maltodextrin und dabei wie eine Pumpe arbeitet. Aufgrund seiner extrem niedrigen Osmolalität zieht Vitargo® Creatin und Flüssigkeiten aus dem Magen in den Darm und pumpt diese in den Blutkreislauf. Creatin und Vitargo® gelangen somit zusammen in den Blutkreislauf und synchronisieren den Creatin- und Insulinspiegel. Durch die zeitgleiche Präsenz von Creatin und Insulin kommt es zu einem Maximum an Creatintransport zu den Muskeln. Da Vitargo® außerdem von den Muskelzellen um 70% besser resorbiert wird als herkömmliche Kohlenhydrate (Dextrose, Maltodextrin, Fructose etc.), lädt CreaVitargo nicht nur Creatin effektiver in die Muskeln sondern auch Glykogen. Die Kombination von Creatin Monohydrat und Vitargo® ist ein Meilenstein in der Creatinentwicklung und setzt einen völlig neuen Standard bei Creatinprodukten.
Einnahmeempfehlung:
Geben Sie drei gestrichene Messlöffel (80 g = eine Portion) CreaVitargo in 600 ml Wasser und lösen das Pulver durch kräftiges Umrühren in einem Glas oder Schütteln im Shaker über eine Minute lang auf. Trinken Sie langsam unter gelegentlichem Umrühren oder Schütteln.
1.-7. Tag: Trinken Sie zwei Portionen pro Tag. Verzehren Sie eine Protion am Morgen, direkt nach dem Aufstehen und eine weitere Portion direkt nach dem Training. An trainingsfreien Tagen sollte die zweite Portion am Nachmittag zwischen den Mahlzeiten verzehrt werden.
Ab 8. Tag: Eine Portion pro Tag ist ausreichend. Trinken Sie cerVitargo an Trainingstagen direkt nach dem Training. An trainingsfreien Tagen kann CreaVitargo morgens nach dem Aufstehen oder tagsüber zwischen den Mahlzeiten verzehrt werden.
Allgemeines zu Creatin und CreaVitargo:
Creatin ist eine körpereigene Substanz, die hauptsächlich in der Muskulatur vorkommt. Da die Muskelzellen sehr viel Creatin speichern können, steigt bei einer Einnahme von Creatin Monohydrat der Creatingehalt im Muskel deutlich an. Dieser Vorgang geht gleichzeitig mit einer erhöhten Flüssigkeitsaufnahme der Muskelzellen einher. Des weiteren bestimmt der Creatingehalt im Muskel zu einem wesentlichen Teil die Dauer, mit der ein Muskel maximal belastet werden kann. Creatin dient zur Bildung von ATP, der alleinigen Antriebssubstanz der Muskeln. Creatin hat sich als die herausragende Nahrungsergänzung der Ietzten Jahre einen Namen gemacht. Über die Wirkung niedrigerer Dosierungen auf die sportliche Leistungsfähigkeit liegen bislang keine eindeutigen Daten vor. Ziel dieser Arbeit war die Veränderungen der Creatin- und Creatininkonzentration im Serum nach niedriger Dosis zu untersuchen.
WAS IST CREATIN ?
Creatin (engl. Creatine) ist ein physiologischer Wirkstoff. Im normalen Stoffwechsel wird die erforderliche Energie z.B. durch Umsetzung von Kohlenhydraten gewonnen. Für besonders intensive Belastungen verfügt der Körper über eine Art Notreserve. Diese Reserve ist ein Molekül, das Energie gespeichert hat das sogenannte Creatinphosphat (CP). Wird dieses Molekül gespalten, wird die Energie freigesetzt und steht unmittelbar für die Muskelarbeit zur Verfügung.
DIE BEDEUTUNG DES FREIEN CREATINS
Der tägliche Creatinumsatz beträgt bei einem untrainierten Mann von 70 kg etwa 2g (Balsom et al., 1994). Der durch Training erhöhte Creatinbedarf kann kaum mit der natürlichen Nahrung ausgeglichen werden. Um 5g Creatin auf einmal aufnehmen zu wollen, müßten 1,1 kg rohes Rindfleisch verzehrt werden. Wie schnell sich Creatinphosphat bildet, hängt von der Menge des freien Creatins ab. Die schnell kontrahierenden Muskelfasern haben dabei einen höheren Gehalt an Gesamtcreatin als die langsameren. In der Oberschenkelmuskulatur (M.vastus lateralis) etwa beträgt die durchschnittliche Gesamtcreatin-Konzentration in Ruhe 118,1 +/- 3,0 mmol/l TG (Harris et al., 1992). Der hohe Bedarf von Creatin zur Bildung des Creatinphosphats bei Schnellkraftleistungen und intensiven Kurzzeitbelastungen führt auch zu einer Abnahme des Serumcreatins, wie bei IntervalI-Laufbelastungen von 100 m bis 1.000 m belegt werden konnte (Schuster et al., 1979)3.
WAS LEISTET EIN HÖHERER CREATINSPEICHER?
Durch ein Schnelligkeitstraining kann der Creatinphosphat-Gehalt im Muskel zunehmen (Saltin et al., 1974)4. Sprinter haben einen höheren Gesamtcreatin-Gehalt im Muskel als Langstreckenläufer, Bahnradsportler einen höheren als Straßenradsportler (Neumann, 1990) Genau wie durch das Training, kann die Aufnahme größerer Dosen von Creatin über mehrere Tage bei den meisten Menschen den muskulären Creatinspeicher erhöhen. Ist der Pool gesättigt, dann kann dieser mit einer niedrigeren Erhaltungsdosis von 2g/Tag über Wochen gehalten werden (Hultman, 1996). Der Ausdauersportler hat bei seiner typischen sportartspezifischen Belastung nur begrenzt Schnellkraftleistugen zu erbringen, diese können aber in bestimmten Rennsituationen (Zwischenspurt, Endspurt) leistungsbeeinflussend sein.
1.DER LEERVERSUCH
Die Untersuchungen wurden mit 22 Triathleten im Alter von 18 bis 27 Jahren durchgeführt. Vor Versuchsbeginn wurde die Leistungsfähigkeit mit einem Fahrrad-ergometer-Stufentest bestimmt. Die Belastung wurde mit 100 W begonnen und alle 5 min um 30 W gesteigert. Als Dauerleistungsfähigkeit wurde die Leistung bei 3 W/kg Körpergewicht festgelegt. Diese Leistung war Bezugspunkt für den nachfolgenden Dauertest (Leerversuch). Hier wurden die Sportler über 40 min bei 3 W/kg belastet. Danach erfolgte eine intensive Zwischenbelastung in Intervallform. Die Intervallbelastung lag bei 7,5 W/kg Körpermasse und sollte bis zur Erschöpfung (Abbruch) wiederholt werden. Die Leistung von 7,5 W/kg mußte für 15 s gehalten werden und nach 45 s Pause bei 3 W/kg erfolgte der nächste Intervallanstieg. Nach Beendigung der Intervalle wurde auf dem individuellen Dauerleistungsniveau von 3 W/kg die Belastung noch für 20 min fortgsetzt.
2. EINNAHME DER PRÄPARATE.
Nach diesem Leerversuch bekamen die Sportler kodierte Placebo- und Verumpräparate nach dem Zufallsprinzip. Das Verumpräparat entsprach dem neuen MULTIPOWER CREATINABOL der Fa. Haleko, Hamburg. Das Placebopräparat entsprach dem Produkt CREATINABOL, jedoch ohne Creatin darin. Die Sportler wurden informiert, Creatin in unterschiedlicher Dosierung aufgenommen zu haben. Die Aufklärung vor und beim Versuch mit dem creatinhaltigen diätetischen Lebensmittel entsprach der Ethikkonvention bei Arzneimittelprüfungen. Am nächsten Tag nach dem Leerversuch nahmen die Sportler für 5 Tage 10 g Creatin pro Tag in zwei Portionen auf. Jeder Sporter nahm also insgesamt 50 g Creatin auf.
3. DER VERGLEICHSTEST.
Am 6. Folgetag nach der Einnahme erfolgte die Wiederholung der Dauerbelastung auf dem individuell identischen Leistungsniveau des Leerversuchs. Die Zahl der Intervallwiederholungen war freigestellt. Nach individuellem Empfinden sollte eine möglichst hohe Intervallzahl geschafft werden. Da die Dauerfahrtzeit bei 3 W/kg gleich gehalten wurde, war die Gesamtfahrzeit von der Intervallzahl abhängig, d.h., bei 10 Intervallen verlängerte sich die Fahrzeit um 10 min oder bei 20 Intervallen um 20 min.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE.
1. Die Aufnahme von 10 g/Tag CREATINABOL über einen Zeitraum von 5 Tagen (5O g) erhöhte die Leistungsfähigkeit der Triathleten im randomisierten Doppelblindversuch bei wiederholten intensiven Kurzzeitbelastungen von 7,5 W/kg Körpermasse signifikant um 25,2%.
2. Die Leistungssteigerung erfolgte nach 40 min Ausdauervorbelastung von 3 W/kg (Lactat 2 mmol/l). Die absoIute Leistungszunahme in der Verumgruppe (CREATINABOL Aufnahme) betrug 34,9%. Da auch die Placebogruppe (ohne Creatin) eine Leistungszunahme von 9,7% erreichte, ergibt die Differenz eine Intervallsteigerung bei 7,5 W/kg von 25,2 %.
3. Durch die CREATINABOL-Supplementation von 50 g werden Herzschlagfrequenz, Sauerstoffaufnahme, Serumharnstoff, Creatinkinaseaktivität und Lactatkonzentration nicht beeinflußt. Die während der Dauerbelastung zu beobachtende Abnahme der Blutglucosekonzentration am Belastungsende ist Folge der höheren Leistung durch CREATINABOL.
4. Die CREATlNABOL-Supplementation von insgesamt 50 g in 5 Tagen erhöhte in Ruhe signifikant die Creatin- und Creatininkonzentration im BIut. Die Serumkonzentration des Creatins stieg von 23 auf 49 mmol/l und die des Creatinins von 68 auf 89 mmol/l signifikant an. Daraus kann indirekt auf eine erhöhte Einlagerung von Creatin in die Muskulatur geschlossen werden. Unter CREATINABOL -Supplementation nahm die Ausscheidung in Ruhe sowohl von Creatinin als auch Creatin signifikant zu. Aus diesem Befund ist bei den untersuchten Ausdauersportlern ein leichter Creatinüberschuß ableitbar der bereits nach einer Aufnahme von 50 g entstand.
5. Die CREATINABOL-Aufnahme erhöhte auch in niedrigeren Dosierungen als bisher üblich bei Ausdauersportlern die alactizid-glycolytische Leistungsfähigkeit- Eine CREATINABOL-Supplementation ist damit in niedrigen Dosierungen auch für Ausdauersportler für kurzzeitige hochintensive Belastungen von praktischem Nutzen.
GRUNDSÄTZLICHE ÜBERLEGUNGEN
Durch die gezielte Creatin-Supplementation kann die Zunahme des CP in der Muskulatur offenbar höher sein als der Anstieg des Gesamtcreatins bzw. des CP durch das sportartspezifische Training allein. Demnach können auch weniger Trainierte durch die CREATINABOL-Supplementation ein höheres Sofortenergiedepot an Creatinphosphat erreichen, wie es sonst nur Topathleten mit normaler Ernährung schaffen. Wahrscheinlich ist aus funktionell räumIichen Gründen die Speicherkapazität für das CP in den Muskelfasern begrenzt. Das wird indirekt dadurch bestätigt, daß überschüssig zugeführtes Creatin (20 g/Tag) erhöht im Urin als Creatinin erscheint (Harris et al.,1992)
HINWEISE AUF OPTIMALE DOSIERUNG
Aus dem vorliegenden Doppelblindversuch bei Ausdauerathleten ist abzuleiten, daß bereits die zusätzliche Zufuhr von 10 g/Tag über 5 Tage, d. h. 50 g insgesamt, zu einem Anstieg der Plasmakonzentration von Creatin und Creatinin führte. Die durch Supplementation erhöhten Spiegel von Creatin und dessen muskulärem Abbauprodukt Creatinin führten zu einer hohen Ausscheidung, die sich in der Zunahme der Konzentration beider Substanzen im Spontanurin nach der Belastung belegen ließ. Die Creatinausscheidung im Urin war sowohl in Ruhe als auch nach der Ausdauerbelastung bei Creatinaufnahme höher. In den Leerversuchen und bei Placeboaufnahme erfolgte verständlicherweise keine höhere Ausscheidung, bzw. die Urinkonzentration unterschied sich nicht vom Ausgangswert.
DAS PHÄNOMEN DER MASSEZUNAHME
Bereits die Aufnahme von 6 g/Tag an reinem Creatin, verteilt auf zwei Portionen am Tag, führte in einer Gesamtmenge von 30 g zu einer signifikanten Ausscheidung von Creatin und Creatinin ( Neumann und Berbalk, 1996) Dieser Befund könnte für die untersuchten Triathleten bereits als leichte Überschußversorgung aufgefaßt werden. Das Körpergewicht erhöhte sich durch die Creatinaufnahme im Mittel um 0,300 kg. Diese Massezunahme ist niedriger als die Angaben von Balsom et al. (1993). Sie verabfolgten aber eine doppelt höhere Dosierung des Creatins. Wahrscheinlich beruht dieser Effekt auf Wassereinlagerung in der belasteten Muskulatur, da 1 g Creatin in der Zelle 23 g Wasser binden kann. Die subjektive Befragung der Sportler ergab, daß sie ein verändertes MuskelgefühI verspürten und sie ein muskuläres Wohlbefinden auch bei der anstrengenden Tretkurbelarbeit empfanden.
DAS PHÄNOMEN DER LEISTUNGSZUNAHME
Die Aufsättigung der CP-Speicher führte bei den untersuchten Triathleten zu einer signifikanten Zunahme der Schnellkraftleistung innerhalb einer Ausdauerbelastung. Die signifikante Steigerung der Intervallzahl bei 7,5 W/kg nach 40 min aerob/anaerober Vorbelastung erhöhte die Lactatkonzentration nur zufällig. Das kann als Zunahme des Anteils an CP bei der energetischen Sicherung der Intervalleistung von jeweils 15 Sekunden Dauer gedeutet werden. Die Erhöhung der Intervallzahl betrug 25,2% nach Abzug des Placeboeffekts. Die Leistungszunahme in der Placebogruppe könnte nicht nur psychische Ursachen haben, da dieses Präparat noch weitere ergogene Substanzen enthielt. Möglicherweise wirkt das aufgenommene CREATINABOL noch über den glycolytischen Stoffwechselweg leistungsfördernd. Die Supplementation von CP ist eine sehr spezifische Stoffwechselbeeinflussung, wahrscheinlich in den schnell kontrahierenden Muskelfasern. Die Leistungssteigerung durch CREATINABOL-Aufnahme bei maximaler Muskelbeanspruchung kann als gesichert angesehen werden (Casey et al., 1996). Die Supplementation von insgesamt 50 g CREATINABOL im Zeitraum von 5 Tagen führte zu einem signifikanten Anstieg der Creatin- und Creatininkonzentration im Blut. Diese Dosis genügte wahrscheinlich zur CP-Speicher-Sättigung, da sie von einer Zunahme der Creatin- und Creatinin Ausscheidung im Urin begleitet war. Mit dem Anstieg der Konzentration von Creatin im Blut und der erhöhten Ausscheidung kann man erwarten, daß eine Dosis von 50 g in 5 Tagen für die Ausdauersportler ausreicht. Die positiven Ergebnisse der CREATINABOL-Supplementation rechtfertigen eine Creatinaufnahme für bestimmte Leistungsanforderungen. Die Auswaschzeiten des Creatins sind noch nicht exakt bekannt, sie belaufen sich nach bisheriger Kenntnis auf 4 bis 6 Wochen.