Mittlerweile taucht Ultimate Fighting auch in Deutschland immer öfter in den Schlagzeilen auf. Allerdings malen die Medien eher ein negatives Bild dieser relativ neuen Trendsportart, die sich erst Anfang/Mitte der 1990er Jahre in den USA entwickelt hat. Beobachtet man einen der Kämpfe hautnah, scheint sich die negative Meinung der Presse eher zu bestätigen. Unweigerlich wird der Zuschauer beim Ultimate Fighting an den Kinofilm „Fight Club“ (mit Edward Norton und Brad Pitt in der Hauptrolle) erinnert.
Zu diesem Eindruck trägt nicht nur der Käfig bei – im Ultimate Fighting scheint alles erlaubt. Und der frühere Leitspruch im Ultimate Fighting - There are no rules (Es gibt keine Regeln) – scheint diese Meinung noch zu stützen. Allerdings wird auch im Ultimate Fighting nicht jede Suppe so heiß gegessen, wie sie gekocht wird. Was auf den ersten Blick ohne Regelwerk im Ring abzulaufen scheint, wird beim zweiten Blick von unterschiedlichsten Bestimmungen reglementiert.
So müssen die Gegner beim Ultimate Fighting bestimmte Anforderungen erfüllen, was etwa die Kleidung betrifft (keine Schuhe, die Hosen müssen durch eine Kommission abgesegnet werden). Daneben sind auch beim Ultimate Fighting nicht alle Schläge erlaubt. Zur Liste der Fouls zählen unter anderem: Beißen, Kopfstöße oder das Eintreten auf einen am Boden liegenden Gegner. Und trotz dieser Regeln - Ultimate Fighting lebt geradezu vom Ruf, ein martialischer Mix unterschiedlicher Kampfsportarten zu sein - und gewinnt auch in Deutschland immer mehr Anhänger.
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Buchmacher
schrieb am Juni 19, 2010 7:25 pm einen Kommentar.
Interessante Sportart! Mal sehen, wie beliebt diese Sportart, die kaum Regeln kennt wird.
Pete
schrieb am September 25, 2010 7:02 pm einen Kommentar.
Es gibt hunderte andere Sportarten, die brutal sind. Ich verstehe es nicht ganz, warum auf dieser Sportart in letzter Zeit so sehr herumgetrampelt wird. Es ist ja niemand gezwunden die Fights anzuschauen.